Ce n’est pas seulement joli ici. C’est “pitt-jolie” ici!
Das könnte ein Werbeslogan des provenzalischen Fremdenverkehrsbüros sein, nachdem das amerikanische Hollywood-Traumpaar Angelina Jolie und Brad Pitt sich 2008 mit Familie in der Provence niedergelassen haben. Mehr noch, die Aktrice dortselbst Zwillinge zur Welt brachte.
Wir bei Hirsch Reisen und unsere Chefs wussten selbstverständlich schon viel länger, dass die Provence „plus que jolie“ ist. Die Provence als klassische Studienreise ist eine Initialreisen des Unternehmens und gehörte zum festen Repertoire des Firmengründers Heinold Hirsch. Bekanntlich wussten aber schon die Römer, dass es sich in der Provence vortrefflich leben lässt… weiterlesen
Die atemberaubende Schönheit der amerikanischen Golfküste und warum Hirsch-Kunden trotzdem nicht nach Texas reisen.
Die drohende Ölpest vor der Küste der amerikanischen Südstaaten, die die Menschen seit dem Untergang der Ölförderplattform „Deepwater Horizon“ vor drei Wochen in Atem hält, hat uns Erlebnisse aus dem Jahr 1999 in Erinnerung gerufen. Die Förderkatastrophe erlaubt es mir, „meine Geschichte“ vom Golf von Mexiko zu erzählen, obwohl starke 1000 Meilen Küstenlinie zwischen dem aktuell bedrohten Mississippidelta und unserer damaligen Station Corpus Christi liegen.
In unserem Reiseblog veröffentlichen wir künftig Reiseberichte der in Fachkreisen bekannten Website www.unsere-chefs-auf-inspektion.de. Heute: Eine Entdeckung in Griechenland.
Weil ein isländischer Gletschervulkan unablässig Asche spie, wurde der Luftraum über Deutschland sechs Tage lang gesperrt. Seit Mittwoch darf wieder geflogen werden; langsam normalisiert sich die Lage. Der Stillstand bescherte vielen Reiseveranstaltern erhebliche Umsatzverluste und Zusatzkosten. Die Flaute am Himmel hat auch bei Hirsch Reisen für „Turbulenzen“ gesorgt. Rund 250 Gäste des Karlsruher Reiseveranstalters waren betroffen. Einige schilderten uns, wie sie die Situation erlebt haben. weiterlesen
Denk’ ich an Umbrien … fallen mir sogar mitten im Sommer Franziskaner und Nebel ein. Das mag daran liegen, dass ich die Region häufig im Herbst und Winter bereist habe – Anfang Oktober wird das wichtigste Fest des Hl. Franz gefeiert – tatsächlich sind beide aber auch prägnanter Ausdruck Umbriens:
Am Eingang der muschelförmigen Bucht von San Sebastian spielt der in den Felsen eingelassene „Windkamm“ mit der Gischt der Brandung. Unweit des Belle-Epoque-Bades hat der baskische Künstler Eduardo Chillida einen ganzen Skulpturenpark geschaffen – nur ein Beispiel für moderne Kunst im Baskenland. weiterlesen
„Das Bauen ist eine Lust und kostet viel Geld“, so Lothar Franz von Schönborn, „aber einem jeden Narren seine eigene Kappe gefällt!“ Als Kurfürst und Erzbischof von Mainz und Fürstbischof von Bamberg war er einer der mächtigsten Männer seiner Epoche. Mit prunkvoller Architektur machten er und die anderen Bischöfe aus dem Hause Schönborn ihren Führungsanspruch deutlich und prägten das 18. Jahrhundert in Franken. Mäzene mit Kunstverstand, fanden sie in Johann Dientzenhofer und Balthasar Neumann begnadete Baumeister. weiterlesen
Die meisten Reisenden lassen sie links liegen, um Richtung Riviera oder Toskana vorbeizubrausen: die Städte der Po-Ebene. Dabei hat der wohlhabende italienische Norden viel zu bieten – und das angenehm untouristisch! weiterlesen
„In einem Zeitraum von drei Jahrhunderten … wurden in Frankreich mehrere Millionen Tonnen Steine für den Bau von 80 Kathedralen, 500 großen Kirchen und einigen zehntausend Pfarrkirchen gehauen … – mehr Steine … als zu irgendeiner Zeit im alten Ägypten.“ So beginnt Jean Gimpel sein großartiges Buch über die „Kathedralbauer“. weiterlesen
Thilo Stickel hat seine Hirschreise nach Rom im September 2009 mit der Videokamera dokumentiert. Auszüge haben wir zu einem kurzen Film zusammengefasst. Sehen Sie selbst!
Es gab, neben dem naheliegenden Argument des immensen kulturellen Reichtums, drei Gründe, meinen Urlaub Mitte Januar in Syrien zu verbringen: die Einladung einer Bekannten (und Hirsch-Kundin), die seit 50 Jahren in Damaskus lebt, der Wunsch meiner Frau, auch mal dieses Land kennenzulernen, und nicht zuletzt die ausgebuchte Hirsch-Reise Syrien Mitte April – es konnte nicht schaden sich da vorher nochmals umzuschauen.
Als ich im vergangenen Juni, kurz vor der Sommerpause, mit einer meiner letzten Reisegruppen auf dem Ätna war, da grüßte uns - nach langem und kühlem Frühjahr – noch tiefster Winter. Auf den von zahlreichen Kratern gebildeten, schneebedeckten Hängen jagte ein Hund mit zwei Skifahrern um die Wette, die sich, jeder Gefahr zum Trotz, zwischen Lavageröll und Asche in atemberaubender Schussfahrt übten. weiterlesen
Dezember 2009 – Urlaub in Katalonien ist bei uns schon Tradition: Jedes Jahr im Advent besuchen mein Mann Wolfgang und ich in Girona einen befreundeten Reiseleiter, Christoph Seemann, der für Hirsch Reisen die Studienreise Barcelona und die Wanderreise Katalonien führt. Einige Stationen dieser herrlichen Reisen haben auch wir besucht – diesmal war auch unser 2-jähriger Sohn Jan dabei. weiterlesen
Die Hirsch-Kulturferien an der Westküste Kleinasiens kombinieren Badeurlaub mit antiker Kultur vom Feinsten! Wandeln Sie in den berühmten Ruinenstädten Ephesos und Milet auf den Spuren antiker Philosophen und des Apostels Paulus. Lassen Sie sich bezaubern von der fantastischen Küstenlandschaft mit ihren idyllischen Buchten, Stränden und Flusstälern, begegnen Sie lebendiger türkischer Kultur und traditioneller Gastfreundschaft! weiterlesen
Ewiger Frühling, Schluchten und Nebelwald, Bananen und Palmen. Einst war Gomera Sprungbrett für Christoph Kolumbus, heute ist die zweitkleinste und wildeste der Kanareninseln Ziel für Wanderer und Naturliebhaber. weiterlesen
Am ersten Adventswochenende 2009 fuhren wir mit dem Hirsch-Bus nach Hohenschwangau. Die Fahrt war sehr angenehm und informativ. Unterwegs hielten wir in Ottobeuren und besichtigten die Klosterkirche. Wir hatten eine ausgesprochen nette und gut vorbereitete Führerin, die uns die Benediktinerabtei eindrucksvoll erklärte. Anschließend fuhren wir nach Hohenschwangau in unser idyllisch gelegenes Hotel, das sich genau zwischen den beiden Schlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau befindet. weiterlesen
Gestern war ich in der Qatna-Ausstellung im Landesmuseum Stuttgart (es gab ja schon 2 Hirsch-Fahrten dorthin, die letzte folgt am 13.1.) – sehr beeindruckend, auch wenn natürlich nur ein kleiner Teil der überreichen syrischen Geschichte behandelt wird. Erstaunlich fand ich, wie schnell diese Schätze, die teilweise erst vor knapp 8 Jahren gefunden wurden, nach Schwaben gelangt sind. Wenn man die Ausstellung erst gefunden hat (mit dem Aufzug in den 3 Stock!) ist alles schön und übersichtlich präsentiert.weiterlesen
Weinbruderschaft Augusta Treverorum e.V. Trier – Riesling Freundeskreis
Mit 28 weinbegeisterten und reisefreudigen Teilnehmern starteten wir pünktlich um 7 Uhr mit einem komfortablen Bus von Trier. Teilnehmer aus befreundeten Weinbruderschaften, Lydia und Jürgen Fritz von den Geisenheimer Weinreimern und Ursula und Otto Schwenderling vom Weinfreundeskreis Hochheim verstärkten unsere Weinbruderschaft. Wie immer bei unseren Frankreichexkursionen war der Kunsthistoriker und Weinfreund Peter Kalchthaler aus Freiburg bei uns, der nicht nur mit großem Sachverstand, sondern auch mit Engagement Details zu den unzähligen kunsthistorisch wertvollen und sehenswerten Stellen führte.
bin gut in Malis Hauptstadt angekommen, schön warm. Hatte eine Stunde Verspätung, weil die Afrikaner so viel Gepäck dabei hatten wie ich noch nie in einem Flieger gesehen habe. Die Crew hat über eine halbe Stunde gebraucht, um nur das Handgepäck zu verstauen! Meine Unterkunft ist recht sauber, die Bettwäsche zwar etwas löchrig, aber scheinbar kein Getier. Sie liegt direkt über einer Bar mit Livemusik, die letzte Nacht bis vier Uhr morgens Radau machte. Aber immerhin war die Musik ganz gut – Guantanamera in der Reggaeversion. weiterlesen
Kaiserin Sissi kam regelmäßig. Karl I., letzter österreichischer Kaiser, ließ sich hier nieder, Sir Winston Churchill und Gustav Gründgens verbrachten hier ihre Ferien. Madeira ist seit dem 19. Jahrhundert ein Urlaubsklassiker – und dabei erstaunlich wenig touristisch!
Reisebericht Wandern an der Algarve 2009 Hotel „Luz Bay Club“
Die Hirsch-Wanderreise an die Algarve kann ich jedem Wanderfreund wärmstens empfehlen! Mit komfortablem Hotel, erlebnisreichen, angenehmen Wanderungen und guter Verpflegung …
5000 Jahre Kultur im Schatten des Ararat – Zerklüftet, steinig und uralt – das ist Armenien. Die Wiege des östlichen Christentums begeistert mit spektakulären Klosterburgen über tiefen Schluchten, fein ornamentierten Kreuzsteinen, der legendären Seidenstraße und der grandiosen Bergwelt des Kaukasus.Seine majestätische Kulisse begleitet den Armenien-Reisenden: der biblische Ararat, auf dem die Arche Noah gestrandet sein soll. Und es gibt sie tatsächlich! Seit Mai 2007 bietet eine „Arche Noah“ am Ararat den Bergsteigern Schutz. weiterlesen
Adventsstimmung in der Hansestadt Was wäre Weihnachten ohne Marzipan? Undenkbar! Doch hat das ehrwürdige Lübeck noch viel mehr zu bieten! Im Rathaus wurden jahrhundertelang die Geschicke Nordeuropas bestimmt. Die alten Salzspeicher, das Holstentor und der von Heinrich dem Löwen erbaute Dom künden von der großen Vergangenheit. An die Backsteinmauern der mächtigen gotischen Marienkirche kuscheln sich die Buden des Weihnachtsmarkts, und im mittelalterlichen Heilig-Geist-Hospital bieten Kunsthandwerker ihre Erzeugnisse feil. weiterlesen
Als es nun endlich soweit war und meine 1. Hirsch-Reise vor der Tür stand, wusste ich noch nicht so recht, was mich erwartet. Als ich in den Bus stieg und mich auf meinen Platz setzte, war ich sehr positiv überrascht, wie viel Komfort und Bequemlichkeit in diesem Bus herrschte. weiterlesen
20.07. In diesem Jahr hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, die Hirsch Reise nach Ostfriesland zu fahren. Als gebürtiger Ostfriese bin ich der Gegend und den Menschen dort sehr verbunden – auch wenn ich nun schon ewig im Schwäbischen lebe. Das Programm der Ostfrieslandreise habe ich vor einigen Jahren selbst geschrieben. Und für viele Hirsch-Gäste war es etwas Neues. Das weite Land mit den roten Backsteinhäusern, den vielen alten Windmühlen und modernen Windrädern, das Wattenmeer, die endlosen Strände der Inseln, die kleinen Fehnorte und die Sielhäfen – das hat schon was! weiterlesen
Kennen Sie „Die scheußlichsten Länder der Welt“? Lassen Sie sich von „Mrs. Mortimers übellaunigem Reiseführer“ aufklären! Favell Lee Mortimer, eine erfolgreiche englische Kinderbuchautorin, schrieb um 1850 mehrere Werke über alle Erdteile – und das obwohl sie selbst nie auf Reisen ging.
Strahlend blau ist der Himmel, als wir um 8 Uhr von unserem beschaulichen Ferienort an der italienischen Riviera starten. Der frische Aprilmorgen ist geradezu perfekt für eine Fahrt an die Côte d’Azur. Nach wenigen Minuten ist die anfängliche Müdigkeit verflogen und beruhigt nehme ich auf den meisten Gesichtern ein sonniges Lächeln wahr. weiterlesen